Manchmal ist es nicht das große Versprechen, das den Unterschied macht – sondern etwas sehr Konkretes: eine Küche.
Ich (Sven Steger) durfte den Verein „Ein Herz für Kenia Nürnberg e.V.“ mit 5.000 € unterstützen. Die Spende fließt in ein Projekt, das im Alltag der Kinder vor Ort sofort Wirkung zeigt: eine neue Schulküche.
In Kativani (Kibwezi Ost, Bezirk Makueni – Nähe Tsavo West) wächst mit „Springs Gardens“ ein Ort, an dem Kinder sicher lernen und aufwachsen können.
Doch selbst wenn eine Schule steht, fehlt ohne Küche ein entscheidendes Puzzlestück: Versorgung.
In der Projektbeschreibung zur „Schulküche“ wird klar, wie dringend der Bedarf ist: Die Schule läuft bereits seit einem Jahr, ist für insgesamt 300 Kinder ausgelegt (150 sind schon aufgenommen) – gekocht wurde bislang draußen unter einem notdürftigen Unterstand, gegessen ebenfalls im Freien.
Eine feste Schulküche bedeutet:
und für die Kinder: ein Stück Normalität.
Der Verein beschreibt Springs Gardens als sicheren Ort, der Kindern Hoffnung schenkt – und benennt den Standort ganz konkret: Kativani, Kreis Kibwezi Ost, Bezirk Makueni (Nähe Tsavo West).
Was dort bereits entstanden ist, zeigt, wie viel möglich ist, wenn Menschen dranbleiben:
Brunnenbau, Gemeindezentrum, Obst- und Gemüseanbau, PV‑Anlage, Kinderheim, eine eigene Grundschule (1.–8. Klasse inkl. Kindergarten/Vorschule) und Schlafräume für Schulkinder.
Und gleichzeitig ist klar: Das Projekt wächst weiter. Zu den nächsten Zielen gehört explizit auch der Bau einer überdachten Küche inklusive Vorratslager.
Ein besonderer Dank geht an Michael Kreiselmeyer, der sich mit großer Kontinuität für dieses Projekt einsetzt.
Auf seiner Seite zu „Herzensprojekten“ beschreibt er, dass echter Erfolg für ihn dort beginnt, wo Unternehmertum und Verantwortung zusammenkommen – und nennt „Ein Herz für Kenia“ als eines der Projekte, in denen genau das gelebt wird.
Er zeigt auch sehr greifbar, was dadurch vor Ort entstanden ist: eine Infrastruktur aus Schule, Schlafräumen, Gemeinderäumen – versorgt durch Photovoltaik (Strom und Wasser) – als Perspektive für hunderte Kinder.
Bei der Unterstützung ging es nicht nur um Zahlen, sondern auch um Menschen, die mit Herz geben.
Ein Kunstwerk der Künstlerin Mara G. (Tamara Graf) wurde dem Verein gestiftet – und steht symbolisch für genau das: etwas Schönes in etwas Wirksames verwandeln.
Mara beschreibt in ihrem Profil Gold als zentrales Element und ihre Werke als Mischung aus Licht, Struktur und organischen Formen – nicht als reine Dekoration, sondern als Ausdruck von Transformation.
Zudem betont sie: Jedes Werk ist ein Unikat, signiert und mit Echtheitszertifikat versehen.
Life of Media entstand 2014 aus einer kleinen 1‑Zimmer‑Wohnung – und hat sich Schritt für Schritt weiterentwickelt. 2023 kam die Gründung in Las Vegas dazu und die Transformation in eine internationale Full‑Service‑Agentur.
Diese Reise erinnert uns immer wieder daran: Wachstum macht dann Sinn, wenn man etwas davon weitergibt.
Wenn du das Projekt ebenfalls unterstützen willst, gibt es unterschiedliche Wege – vom einmaligen Beitrag bis zur regelmäßigen Unterstützung. Der Verein spricht dabei von „Kindheitsschenkern“ und schreibt, dass schon 97 Cent am Tag helfen können, einem Kind langfristig Perspektive zu geben.
Jeder Beitrag ist ein Baustein – und manchmal ist ein Baustein genau das, was am Ende eine Küche möglich macht.
Ich halte nichts von unnötigen Umwegen. Wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen, sprechen Sie direkt mit mir persönlich.
Denn gute Projekte entstehen nicht durch Standardprozesse, sondern durch echtes Verständnis, klare Kommunikation und ein vertrauensvolles Miteinander. Genau deshalb ist mir das persönliche Gespräch so wichtig.
Ob Website, Kampagne, Sichtbarkeit oder digitale Strategie: Lassen Sie uns unkompliziert und direkt darüber sprechen, was Sie vorhaben — und wie wir es gemeinsam erfolgreich umsetzen können.
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