CGI (Computer Generated Imagery) bezeichnet alle computergenerierten Bildinhalte – von fotorealistischen Produktdarstellungen über visuelle Effekte bis zu komplett digitalen Szenen. Erfahre, wie Marken CGI einsetzen und warum die Grenze zwischen Foto und Render längst verschwommen ist.
Was ist CGI in der Medienproduktion?
CGI ist der Oberbegriff für im Rechner erzeugte Bilder: 3D-Animationen, Visual Effects (VFX) im Realfilm, digitale Sets und Produktrender. Viele „Produktfotos“ großer Marken sind heute Renderings – günstiger, flexibler und perfekter als jedes Foto. Im Bewegtbild verschmelzen Realaufnahmen und CGI über Compositing und Greenscreen zu Bildern, die sich nicht mehr unterscheiden lassen.
Die 3 wichtigsten CGI-Einsatzfelder im Marketing
- Produktvisualisierung: Fotorealistische Render ersetzen Foto-Shootings – jede Farbvariante, jede Umgebung, ohne Logistik.
- VFX im Realfilm: Erweiterte Sets, Retuschen, simulierte Physik – das Unmögliche im scheinbar echten Bild.
- Fake Out-of-Home (FOOH): Virale Clips, in denen riesige Produkte durch echte Städte wandern – CGI als Social-Media-Stilmittel.
So entsteht glaubwürdiges CGI
Licht und Integration
Der Unterschied zwischen billig und beeindruckend liegt im Licht: CGI-Objekte müssen die Beleuchtung, Reflexionen und Unschärfen ihrer Umgebung exakt übernehmen. Beim Dreh werden dafür HDRI-Referenzen und Tracking-Daten erfasst.
KI beschleunigt den Workflow
Generative KI ergänzt klassische 3D-Pipelines – bei Texturen, Umgebungen und Previs. Bei life of media verbinden wir beide Welten pragmatisch: klassisches CGI für Präzision, KI-Tools für Tempo.
Warum setzen Marken auf CGI?
- Unbegrenzte Kreativität: Wenn es denkbar ist, ist es renderbar.
- Kostenkontrolle: Keine Locations, kein Wetter, keine Logistik – Änderungen passieren im Rechner.
- Perfektion und Konsistenz: Jedes Bild exakt im Markenlook, beliebig reproduzierbar.