Die Framerate (Bildrate) gibt an, wie viele Einzelbilder ein Video pro Sekunde zeigt – gemessen in fps (frames per second). Sie entscheidet über den Look: 24 fps wirken „nach Kino“, hohe Bildraten nach Sport-TV oder ermöglichen Zeitlupen.

Die gängigen Bildraten

Welche Framerate fürs Unternehmensvideo?

Interviews und Imagefilme drehen wir meist in 25 fps (kinonaher Look, TV-kompatibel), Produkt- und Sportmomente zusätzlich in hoher Bildrate für Zeitlupen. Wichtig ist Konsistenz: gemischte Bildraten ohne Plan erzeugen ruckelnde Schnitte.