UGC – User Generated Content – bezeichnet Inhalte, die nicht von der Marke, sondern von Nutzern, Kunden oder Mitarbeitenden erstellt werden: Bewertungen, Fotos, Unboxing-Videos, TikToks. Im Marketing meint „UGC-Style“ inzwischen auch beauftragte Videos, die bewusst so aussehen, als kämen sie von echten Nutzern.
Warum UGC funktioniert
- Vertrauen: Empfehlungen von „Menschen wie mir“ schlagen polierte Werbeversprechen.
- Authentizität: Handykamera und echte Umgebung wirken glaubwürdig – gerade in Social Ads.
- Skalierung: Viele Stimmen statt einer Kampagne – ideal als Ergänzung zu professionellen Formaten wie dem Testimonial-Video.
Die Grenzen von UGC
UGC ersetzt keine Markenführung: Qualität und Botschaft streuen stark, rechtlich braucht jede Verwendung eine saubere Freigabe (Nutzungsrechte!), und B2B-Entscheider erwarten neben Authentizität auch Substanz. Die stärkste Mischung: UGC für Nähe, professionelle Produktion für Vertrauen und Präzision.