Zeitlupe – international Slow Motion – zeigt Bewegungen langsamer, als sie passiert sind. Der Trick liegt in der Aufnahme: Wer mit 100 Bildern pro Sekunde filmt und mit 25 abspielt, dehnt die Zeit auf das Vierfache. Einfach „langsamer abspielen“ ohne hohe Framerate ruckelt dagegen sichtbar.

Was Zeitlupe bewirkt

Die Grenzen

Hohe Bildraten brauchen viel Licht und begrenzen teils die Auflösung – und ein Film, der nur aus Zeitlupen besteht, wirkt schnell wie ein Parfüm-Werbespot. Die Kunst liegt in der Dosierung: Normaltempo erzählt, die Zeitlupe betont. Das Gegenstück ist übrigens der Zeitraffer.